Haus Salem

Mit einigen Jahren Vorlauf konnte Schwester
Claudia Fischer 1984 eine Vision verwirklichen.

 
Zu einer Zeit, in der es in Deutschland noch keine Hospizarbeit gab oder Selbsthilfegruppen für Angehörige kranker oder süchtiger Menschen,
hatte sie die Idee, ein Haus der offenen Tür zu gründen.
 

Vorbilder waren Gästehäuser und Kliniken, die sie in England kennengelernt hatte:

„Es sollte für Menschen, die belastet sind, eine Anlaufstelle sein – verbunden mit der Hoffnung, dass sie etwas anders weggehen, als sie gekommen sind.“

Professor Dr. Gerhard Ruhbach von der Kirchlichen Hochschule Bethel, Professor Dr. Gerhard Veith, Chefpathologe in Bethel, und andere unterstützten
Schwester Claudia Fischer bei der Verwirklichung dieses Traums.

Begegnungsstätte

Haus Salem bietet viel Raum für Begegnungen. Sie können als Mitglied einer Selbsthilfegruppe zu uns kommen, beispielsweise als Angehöriger oder als Begleiterin von Behinderten oder Kranken. Oder als Mensch, der selbst von Krankheit, von Trauer oder Verlassenheit betroffen ist. Gemeinsam mit anderen Betroffenen wollen wir Wege zur Hilfe suchen und finden. Fachlich erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwarten und begleiten Sie.

Tagungshaus

Mit einer heimeligen Atmosphäre bietet Haus Salem Tagungs- und Übernachtungsmöglichkeiten für Gruppen unterschiedlicher Größe: Fortbildungen und Seminare, Gemeindegruppen, Freizeiten, Chöre oder Kurse finden hier einen einladenden Rahmen.

Orte der Einkehr. Räume zum Leben.

Den Geist unseres Hauses prägen die Räume. Hier finden Sie Ruhe zur Besinnung und Zeit für Gespräche. Was auch immer Sie tun möchten, wir stellen Ihnen passend ausgestattete und liebevoll eingerichtete Räumlichkeiten für alle Bedürfnisse zur Verfügung. Vom gemütlichen Gruppenzimmer über den Tagungsraum bis zum Speisesaal bietet Haus Salem viel Platz zur Entfaltung. Eben Räume zum Leben.